2a - Der Soziologe als Ethnograf

In der "Soziologischen Revue" erschien vor einiger Zeit ein mich ehrender Aufsatz, auf den unten hingewiesen wird.
In diesem wird auf meine Art des Forschens und überhaupt auf meine Art, Soziologie bzw. Kulturanthropologie zu betreiben, eingegangen.  Es wird aber auch gezeigt, dass ich mich der Soziologie und der Kulturanthropologie  gleichermaßen sehr verbunden.  Schließlich sehe  ich mich der teilnehmenden Beobachtung als der Königin der Feldforschungsmethoden verpflichtet.
Schöne Stunden erlebte ich mit netten Kolleginnen und Kollegen,  die mir zu meiner Art des Forschens Mut machten, leider sind die meisten bereits in Pension, einige sind uns schon in die ewigen Jagdgründe voraus gegangen, wie Rene König von der Universität Köln, Wolfgang Lipp von der Universität Würzburg  und Horst Baier von der Universität Konstanz, die ich alle sehr verehrt habe und für deren Freundschaft ich dankbar bin. Dankbar bin ich auch Leopold Rosenmayr und Robert Reichardt von der Universität Wien, denn sie ermöglichten mir, mich am Institut für Soziologie der Universität Wien zu habilitieren, auch sonst verdanke ich deren Wohlwollen sehr viel. 
Horst Helle von der Universität München sei auch gedankt, denn er hatte 1973 den Mut, mich für zwei Jahre nach München als einen seinerAssistenten zu holen. Dadurch kam ich in Kontakt zu für mein Leben als Soziologe und Kulturanthropologie interessanten Leuten. Zu diesen zählt u.a Siegfried Lamnek von der Universität Eichstätt. Ihm verdanke ich eine Gastprofessur in Eichstätt.

Also bitte schauen Sie sich diesen Link an, es gibt auch Erfreuliches über mich, der ich heute als "Rentner" und Privatgelehrter an der Universität Wien noch Vorlesungen halte,  zu berichten : 



Soziologische Revue Girtler