1- Begrüßung und Dank
 
(Roland Girtler, fotografiert von Iris Koppelhuber, während der Feldforschung 2016 in Großpold - Siebenbürgen, Rumänien)

Den freundlichen  Damen und Herren, die Interesse an dieser Webseite "Roland Girtlers Paralipomena" haben, danke ich für ihren wohlwollenden Besuch.  Ich begrüße Sie herzlich.

Die Bezeichnung "Paralipomena" habe ich dem Titel des interessanten Buches von Arthur Schopenhauer "Parerga und Paralipomena" entnommen. Beide Wörter stammen aus dem Griechischen. Parerga heißt soviel wie "Beiwerk" und "Paralipomena" soviel wie "Nachträge". Beide Wörter drücken so ziemlich dasselbe aus. Ich entschied mich für das zweite Wort, da es mir melodischer erscheint. Tatsächlich handelt es sich bei den Geschichten, Einsichten und Schilderungen, die ich hier bringe, um Nachträge und Beiwerke zu meiner von meiner Enkelin Sigrid Girtler bravourös verwalteten Webseite girtlers-erkundungen.at. Für diese Tätigkeit sei sie auch hier bedankt.

Danken möchte ich auch meiner wunderbaren Frau Gemahlin Birgitt, mit der ich schon eine Ewigkeit (weit über 50 Jahre) verheiratet bin. Ihrer Geduld mit mir verdanke ich viel. Sie bezeichnet mich zwar als "verheirateten Junggesellen", läßt mich aber nicht in Stich. Mein Freund Franz Josef Mayr,ein hoch gelehrter Mann, ohne den mein Buch über den Wiener Prater nicht möglich gewesen wäre, meinte einmal zu mir, ohne meine Frau wäre ich ein Sozialfall. Bei ihm ist es ähnlich.

Mein Dank gilt ebenso meinem Freund und Reisegefährten in Siebenbürgen Gerald Gamauf, der sich die Mühe gemacht hat, diese Webseite zu gestalten.

Ich wünsche den Besuchern meiner Webseite viel Freude und spannende Paralipomena.

Über freundliche Briefe freue ich mich.


Roland Girtler,

Dr. Univ.-Prof. an der Universität Wien

Kirchberggasse 24/6

A-1070 Wien

roland.girtler@univie.ac.at


Hier gestatte ich mir einen Blick in meine Studierstube (bei Arthur Schopenhauer dürfte es ähnlich ausgesehen haben)